1. UNESCO-Welterbestätte "Markgräfliches Opernhaus Bayreuth"
  2. Die Reichsabtei Corvey neu in die Liste des Welterbes aufgenommen
  3. Die Unterzeichnung des Gründungsvertrags: Staatsministerin Prof. Maria Böhmer (r.) und Beigeordnete UNESCO-Generaldirektorin für Naturwissenschaften Wendy Watson-Wright (l.) © AA Wasser und globaler Wandel im neuen UNESCO Zentrum in Deutschland

UNESCO-Welterbestätte "Markgräfliches Opernhaus Bayreuth"

Botschafter Dr. Michael Worbs übergab am 4. Juli die Welterbeurkunde.

Die Reichsabtei Corvey neu in die Liste des Welterbes aufgenommen

Das UNESCO-Welterbekomitee hat im Juni 2014 auf seiner 38. Tagung in Katars Haupstadt Doha 26 Stätten neu in die Liste des Welterbes aufgenommen, darunter die Reichsabtei Corvey in Höxter, das Okavango-Delta in Botsuana und die Inkapfade in den Anden, die sich über sechs lateinamerikanische Länder erstrecken. Erstmals ist Myanmar mit den historischen Städten der Pyu in der Welterbeliste vertreten. Damit stehen nun 1.007 Stätten aus 161 Ländern auf der UNESCO-Welterbeliste: 779 Kulturerbestätten und 197 Naturerbestätten, 31 Stätten zählen sowohl zum Kultur- als auch zum Naturerbe. In diesem Jahr lagen dem Welterbekomitee 36 Nominierungen vor. Am 21. Juni 2014 hat das UNESCO-Welterbekomitee die Reichsabtei Corvey in die Welterbeliste aufgenommen. Das Komitee würdigte das Karolingische Westwerk und die Civitas Corvey aus dem frühen Mittelalter als Zeugnis von außergewöhnlich universellem Wert (Hier Verknüpfung/Link zur DUK Seite denkbar). Nur zwei Tage später hat das UNESCO-Welterbekomitee beschlossen, das Weltnaturerbe Wattenmeer mit dem dänischen Teil des Wattenmeeres und zusätzlichen deutschen Offshore-Gebieten zu erweitern. Damit ist das Wattenmeer nun eine von nur drei transnationalen Weltnaturerbestätten, die sich über drei Staaten erstrecken.

Die Unterzeichnung des Gründungsvertrags: Staatsministerin Prof. Maria Böhmer (r.) und Beigeordnete UNESCO-Generaldirektorin für Naturwissenschaften Wendy Watson-Wright (l.) © AA

Wasser und globaler Wandel im neuen UNESCO Zentrum in Deutschland

Bundesregierung und UNESCO unterzeichnen Gründungsvertrag für erstes UNESCO-Wasserzentrum in Deutschland.

195. Exekutivrat in der UNESCO

Der 195. Exekutivrat der UNESCO findet vom 15. bis zum 31. Oktober 2014 in Paris statt. Zum Anlass dieses Exekutivrates hielt der deutsche Botschafter bei der UNESCO, Herr Dr. Michael Worbs, in der Plenarsitzung nachfolgende Rede:

Rede des Botschafters zur Vernissage GI Lyon

UNESCO Welterbe in Deutschland

Botschafter Dr. Michael Worbs, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO, eröffnete am 11. September  2014 im Loft des Goethe Institutes Lyon die Ausstellung „UNESCO Welterbe in Deutschland“. Das Goethe-Institut Lyon präsentiert diese Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Verein UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V. und der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V.. Die Ausstellung mit großformatigen Bildern des Fotografen Hans-J. Aubert zu den 39 deutschen Welterbestätten  führt auf eine Entdeckungsreise durch das kulturelle Erbe Deutschlands mit seinen schönsten Orten und Landschaften, reich an Geschichte und Ereignissen. Deutschland  hat überaus viel zu bieten. Ob die Altstadt von Regensburg, das Wattenmeer, das ehemalige Eisenwerk Völklinger Hütte oder die Pfahlbauten bei Unteruhldingen: mehr als 2000 Jahre deutsche Geschichte finden sich auf der renommierten UNESCO-Liste.

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Präsident des ICOM

Präsident des ICOM erhält Bundesverdienstkreuz

Dem Präsidenten des Internationalen Museumsrates (International Council of Museums ICOM) Prof. Dr. Hans-Martin Hinz wurde am 4. September 2014 bei einer Zeremonie im Berliner Stadtmuseum die höchste Auszeichnung, die die Bundesrepublik Deutschland zu vergeben hat, das Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens verliehen.

UNESCO-Welterbestätte "Markgräfliches Opernhaus Bayreuth"

Botschafter Dr. Michael Worbs übergab am 4. Juli die Welterbeurkunde für das „Markgräfliche Opernhaus Bayreuth“ an Vertreter der Stadt Bayreuth und des Freistaates Bayern.

Die Unterzeichnung des Gründungsvertrags: Staatsministerin Prof. Maria Böhmer (r.) und Beigeordnete UNESCO-Generaldirektorin für Naturwissenschaften Wendy Watson-Wright (l.) © AA

Bundesregierung und UNESCO unterzeichnen Gründungsvertrag

Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Maria Böhmer, und die beigeordnete UNESCO-Generaldirektorin, Wendy Watson-Wright, haben am 09. Juli 2014 im Auswärtigen Amt den Gründungsvertrag für das erste Internationale Zentrum für Wasserressourcen und Globalen Wandel der UNESCO in Deutschland unterzeichnet.

Grusswort des Botschafters

Dr. Michael Worbs

Herzlich willkommen auf der Homepage der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der der UNESCO in Paris!

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