UNESCO

Die UNESCO (engl. United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine rechtlich selbstständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Paris.

Ihr Aufgabenfeld ist mit den Mandatsbereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur und seit 1990 Kommunikation und Information breiter als das aller anderen Organisationen des VN-Systems. Seit dem Eintritt von Singapur im Oktober 2007 gehören ihr 195 Mitgliedsstaaten an.

Im Sekretariat in Paris und in den Feldbüros sind gut 2.000 Personen beschäftigt. Es wird seit dem 15. November 2009 von der Generaldirektorin Bokowa aus Bulgarien geleitet. Sie ist die erste Frau an der Spitze der UNESCO.

weitere Infos finden Sie auf der Webseite der UNESCO:

Verfassungspräambel der UNESCO

Gründungsidee

Die UNESCO wurde mit dem Ziel gegründet, einen echten Dialog der Kulturen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur zu etablieren und damit die Grundlage für einen weltweiten Frieden zu schaffen.

UNESCO 1959

Entstehung

Die Anfänge der UNESCO reichen noch vor das Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Die Bundesrepublik Deutschland trat 1951, die Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1972 bei.

Symbolischer Globus von Reitzel

Meilensteine

Die UNESCO blickt auf eine fast 70-jährige Geschichte zurück. Die mittlerweile 195 Mitgliedsstaaten haben in dieser Zeit viel bewegen können. Auch wenn sie nicht immer geschlossen hinter der Organisation standen.

UNESCO-Hauptgebäude

Struktur der UNESCO

Exekutivrat und Generalkonferenz sind die "governing bodies" der UNESCO, das Sekretariat setzt die Beschlüsse um.

Grundlagen für die Arbeit der UNESCO

Als VN-Sonderorganisation folgt die UNESCO der übergeordneten Zielsetzung der Vereinten Nationen. Die Entscheidung über mittelfristige Strategien, das konkrete Programm und der Haushalt liegen in den Händen der 195 Mitgliedsstaaten.

UNESCO

Verfassungspräambel der UNESCO

Generaldirektorin der UNESCO

Neue Generaldirektorin der UNESCO ist die Französin Audrey Azoulay. Sie wurde am 10. November 2017 von der 39. Generalkonferenz in Paris gewählt und ist die 11. Generaldirektorin in der Geschichte der UNESCO.

Statements

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