UNESCO
Die UNESCO (engl. United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) ist eine rechtlich selbstständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Paris.
Ihr Aufgabenfeld ist mit den Mandatsbereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur und seit 1990 Kommunikation und Information breiter als das aller anderen Organisationen des VN-Systems. Seit dem Eintritt von Singapur im Oktober 2007 gehören ihr 193 Mitgliedsstaaten an.
Im Sekretariat in Paris und in den Feldbüros sind gut 2.000 Personen beschäftigt. Es wird seit November 2009 von der Generaldirektorin Bokowa aus Bulgarien geleitet. Sie ist die erste Frau an der Spitze der UNESCO.
weitere Infos finden Sie auf der Webseite der UNESCO:
Die UNESCO wurde mit dem Ziel gegründet, einen echten Dialog der Kulturen in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur zu etablieren und damit die Grundlage für einen weltweiten Frieden zu schaffen.
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Die Anfänge der UNESCO reichen noch vor das Ende des Zweiten Weltkriegs zurück. Die Bundesrepublik Deutschland trat 1951, die Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1972 bei.
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Die UNESCO blickt auf eine mehr als 60-jährige Geschichte zurück. Die mittlerweile 193 Mitgliedsstaaten haben in dieser Zeit viel bewegen können. Auch wenn sie nicht immer geschlossen hinter der Organisation standen.
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Exekutivrat, Generalkonferenz und Sekretariat sind die drei "governing bodies" der UNESCO.
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Als VN-Sonderorganisation folgt die UNESCO der übergeordneten Zielsetzung der Vereinten Nationen. Die Entscheidung über mittelfristige Strategien, das konkrete Programm und der Haushalt liegen in den Händen der 193 Mitgliedsstaaten.
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