Neue UNESCO-Studie zu Menschenrechten und Verschlüsselungstechnik

07.12.2016

   Bild vergrößern (© UNESCO) Am 7. Dezember 2016 stellte die UNESCO im Rahmen des Internet Governance Forums in Guadalajara (Mexiko) eine Studie zu Menschenrechten und Verschlüsselungstechnik vor. Die vom Auswärtigen Amt finanzierte Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung der Universität Hamburg erstellt.

Der Studie zufolge sind gute Verschlüsselungstechnologie und starke Verschlüsselungsstandards wichtige Voraussetzungen für die Verwirklichung von Menschenrechten im Internet, insbesondere mit Blick auf Meinungsfreiheit und das Recht auf Privatsphäre.

  Durch die Buchvorstellung führten der Beigeordnete UNESCO-Generaldirektor für Kommunikation, Frank La Rue, sowie der UNESCO-Lehrstuhlinhaber für Kommunikations- und Informationsfreiheit am Hans-Bredow-Institut, Prof. Wolfgang Schulz. Das Auswärtige Amt war durch den Cyber-Beauftragten Botschafter Dr. Thomas Fitschen vertreten.

Weiterführende Informationen zum Launch (auf englisch)

Die Studie zum Download (auf englisch)

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