UNESCO-Schulleiter-Konferenz in Berlin am 05. April 2017

06.04.2017

Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission; Qian Tang, Beigeordneter Generaldirektor der UNESCO für Bildung; Staatsministerin Maria Böhmer Bild vergrößern Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission; Qian Tang, Beigeordneter Generaldirektor der UNESCO für Bildung; Staatsministerin Maria Böhmer (© AA)

Staatsministerin Maria Böhmer eröffnete am 5. April gemeinsam mit dem für Bildung zuständigen beigeordneten UNESCO-Generaldirektor, Qian Tang, sowie der Präsidentin der deutschen UNESCO-Kommission, Verena Metze-Mangold, die Konferenz der Schulleiterinnen und Schulleiter der deutschen UNESCO-Projektschulen im Auswärtigen Amt.

Die Konferenz stand unter dem Motto: "Das Weltaktionsprogramm und die nachhaltigen Entwicklungsziele als Herausforderung für die Entwicklung des UNESCO-Projektschul-Netzwerks". In sechs thematischen Gruppenarbeiten entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam neue Ideen und Impulse, um die nachhaltigen Bildungsziele an den Schulen noch besser umsetzen zu können. Arbeitsgruppe während der Konferenz Bild vergrößern Arbeitsgruppe während der Konferenz (© AA)

In Deutschland sind 250 Schulen Mitglieder des Netzwerkes der UNESCO-Projektschulen. Weltweit sind 10.000 Bildungsinstitutionen in 180 Ländern Mitglieder des internationalen Netzwerks. UNESCO-Projektschulen unterstützen in ihren schulischen und außerschulischen Tätigkeiten aktiv die Ziele der UNESCO. Dabei steht besonders die nachhaltige Bildung im Sinne des vierten Ziels der globalen Nachhaltigkeitsziele im Mittelpunkt: Die Förderung inklusiver, gleichberechtigter und hochwertiger Bildung einschließlich der Möglichkeit des lebenslangen Lernens für alle. Dieses Ziel wird von der UNESCO zusätzlich durch das Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt.

© Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO

mehr Information

Redaktion